Mutter gibt ihrem Kind einen KussMutter gibt ihrem Kind einen KussMutter gibt ihrem Kind einen Kuss

Husten bei Babys und Kleinkindern

Kleinkinder leiden sehr oft an einer Erkältung und damit an Husten, denn ihr Immunsystem ist noch unausgereift. 

Die häufigste Ursache für Husten bei Kleinkindern ist ein grippaler Infekt. 7-10 mal im Jahr erkranken Babys und Kinder an einer Erkältung mit Husten.9 Dies liegt an ihrem noch unausgereiften Immunsystem, das sich noch auf die Flut an potenziellen Krankheitserregern gewöhnen muss. Das Gute daran: Durch jeden neuen Infekt lernt das Immunsystem dazu.

Husten hat bei Babys und Kleinkindern aber auch eine grundsätzliche Schutzfunktion: Er katapultiert Fremdkörper aus den Atemwegen, die dort hineingelangt sind. Beispielsweise Krümel beim Verschlucken oder Staubpartikel. Bei einem grippalen Infekt werden durch Husten der vermehrte Schleim, der aus Entzündungsreaktionen resultiert, sowie Krankheitserreger aus den Atemwegen transportiert. Schleimlösende Produkte können hier unterstützen.

Entstehung und Ursachen von Husten bei Babys und Kleinkindern

Die Erkältungsviren, die im häufigsten Fall die Atemwegsinfektion und damit den trockenen oder produktiven Husten auslösen, holen sich Kleinkinder vor allem im Kindergarten bzw. in der Kita. Denn die Erreger – meistens Rhinoviren – werden per Schmierinfektion oder Tröpfcheninfektion übertragen: Gerade Kleinkinder fassen unbedarft alles an, stecken Hände oder Spielzeug in den Mund und hocken gerne dicht beieinander – Viren können sich da ungehindert schnell ausbreiten.

Hinzu kommt, dass das infektionsauslösende Rhinovirus in jeder Erkältungssaison mit neuen Typen aufwartet, die immer wieder neu bekämpft werden müssen. Darum, und weil ihr Immunsystem die Abwehrstoffe erst noch ausbildet, sind Kleinkinder oder Kinder mit schwachem Immunsystem besonders oft erkältet. Babys können sich die Erreger natürlich auch einfangen, stehen in den ersten Lebensmonaten aber noch unter dem sogenannten „Nestschutz“: Über die Nabelschnur wird das Ungeborene bereits ein Stück weit mit Antikörpern der Mutter versorgt, die nach der Geburt im Körper bleiben. Auch beim Stillen werden weiterhin Antikörper der Mutter übertragen. Parallel beginnt das Immunsystem des Babys seine Arbeit, um vorbereitet zu sein, wenn der Nestschutz nachlässt.

Ein kleiner Junge spielt mit WasserEin kleiner Junge spielt mit WasserEin kleiner Junge spielt mit Wasser

Hustenarten bei Babys und Kleinkindern

Husten beim Kind: Klein, aber laut

Husten ist keine eigenständige Krankheit, sondern ein Symptom mit unterschiedlichen Formen. Primär dient Husten dabei der natürlichen Abwehr gegen Fremdkörper in den Atemwegen: Sobald etwas die Hustenrezeptoren in den Bronchien reizt (z.B. Schmutz oder Schleim), wird der Hustenreiz ausgelöst.

Icon Trockener ReizhustenIcon Trockener ReizhustenIcon Trockener Reizhusten

Trockener Reizhusten

Reizhusten wird auch trockener oder unproduktiver Husten genannt und steht meistens am Anfang einer Erkältung. Durch die Entzündung werden die Hustenrezeptoren gereizt, obwohl noch kein Schleim vorhanden ist. Die Reizhustenattacken sind somit uneffektiv, anstrengend und sehr schmerzhaft. Nachts quält der trockene Reizhusten Kleinkinder und Babys besonders stark. Trockene Heizungsluft und verstopfte Nasen reizen die entzündeten Schleimhäute zusätzlich, sodass der Hustenreiz ständig ausgelöst wird. Diesen lindern natürliche Hustenstiller wie z.B. Monapax®.  

Reizhusten in Form eines akuten Hustenanfalls kann bei Babys und Kleinkindern ebenso als Reaktion auf Fremdkörper auftreten, die in die Atemwege gelangt sind. Sofern es dem Kind nicht gelingt, den Fremdkörper selbständig wieder auszuhusten, müssen Betreuende Erste Hilfe leisten, zum Beispiel durch den „Heimlich Handgriff“. Eltern ist deshalb dringend angeraten, einen Erste-Hilfe-Kurs für Babys und Kleinkinder zu belegen.

Icon Produktiver HustenIcon Produktiver HustenIcon Produktiver Husten

Produktiver Husten

Husten mit Schleim

Produktiv bedeutet „mit Auswurf“: Der Schleim in den Bronchien wird durch den Husten gelockert und schließlich nach außen befördert. Produktiver Husten tritt unter anderem bei Erkältungskrankheiten, Bronchitis und Lungenentzündungen auf. Das ausgehustete Sekret ist bei einer viralen Infektion in der Regel klar bis weißlich. Nimmt es eine gelblich bis grünliche Verfärbung an und klumpt ggf. auch, deutet dies auf eine bakterielle Infektion hin, die unbedingt ärztlich abgeklärt werden sollte. Zur Behandlung des produktiven Hustens bei Babys und Kleinkindern als Symptom einer akuten Bronchitis und Erkältungskrankheit der Atemwege mit zähflüssigem Schleim eignet sich bspw. Bronchicum® Elixir: Der pflanzliche Hustensaft ist für Kinder ab 6 Monaten geeignet, wirkt schleimlösend und beruhigt so die gereizten Bronchien.

Grafik Junge, Stakkatoartiger HustenGrafik Junge, Stakkatoartiger HustenGrafik Junge, Stakkatoartiger Husten

Stakkatoartiger Husten

Stakkato­rartiger Husten geht mit zum Teil heftigen Husten­anfällen einher und ist ein Symptom für Keuch­husten. Gefährlich ist Keuch­husten haupt­sächlich für Säuglinge, da es bei ihnen zu lebens­bedroh­lichen Atemstill­ständen (Apnoe) kommen kann. Deswegen empfiehlt die Ständige Impf­kommission (STIKO) eine Impfung gegen Keuch­husten für alle Säuglinge (ab Beginn des 29. Lebens­tages bis zum vollendeten 12. Lebens­monat). Sprechen Sie ihren Kinderarzt für weitere Informa­tionen hierzu an.

Grafik Junge, Bellender HustenGrafik Junge, Bellender HustenGrafik Junge, Bellender Husten

Stakkatoartiger Husten

Bellender Husten bei Babys und Klein­kindern, zum Teil auch mit Atemnot verbunden, tritt vorwie­gend bei Pseudo­krupp (Krupp­husten) auf. Durch die entzündete, geschwol­lene Schleim­haut im Bereich des Kehl­kopfes und der Stimm­bänder verengen sich die Atem­wege. In diesem Fall sollte unbedingt ein Arzt aufge­sucht werden, da diese Husten­art bis zur Atemnot führen kann.

Grafik Junge, Chronischer Husten bei KindernGrafik Junge, Chronischer Husten bei KindernGrafik Junge, Chronischer Husten bei Kindern

Chronischer Husten bei Kindern

Es kann durchaus vorkom­men, dass Husten bei Klein­kindern und Babys einige Wochen anhält. Ab einer Dauer von mehr als acht Wochen wird er als chronischer Husten bezeichnet. Häufig liegt dann eine asthma­tische Erkran­kung, eine chronische Bronchitis und/oder Sinusitis (Nasen­neben­höhlen­ent­zündung) vor, auch eine Lungen­entzündung kommt als Ursache in Frage. In jedem Fall sollte der Grund für den lang­an­haltenden Husten ärztlich abgeklärt werden.

Symptome & Dauer von Husten bei Kindern

Erkältungshusten und Bronchitis bei Babys und Kleinkindern – ein fließender Übergang

Zu den ersten Anzeichen eines grippalen Infekts zählt meist ein unproduktiver, trockener Reizhusten. Dieser entwickelt sich in der Regel nach einigen Tagen zu einem produktiven Husten mit zähem Schleim. Durch das unausgereifte Immunsystem entwickelt sich bei Kleinkindern und Babys aus einem Erkältungshusten oft eine Bronchitis.

Ein schlafender Junge mit Kuscheltier im ArmEin schlafender Junge mit Kuscheltier im ArmEin schlafender Junge mit Kuscheltier im Arm

Bronchitis bei Babys und Kleinkindern

Eine Bronchitis verläuft häufig ähnlich, egal ob bei einem Kleinkind oder Erwachsenen: Sie beginnt mit trockenem oder auch unproduktivem Husten. Hat sich in den entzündeten Bronchien Sekret angesammelt, geht der Husten in die produktive Phase über: Der Schleim wird durch Husten ausgeworfen. In der Regel dauert eine akute Bronchitis zwei Wochen. Zu den typischen Symptomen zählen beispielsweise:

  • Trockener, unproduktiver Husten zu Beginn und Ende, zwischen diesen Phasen produktiver Husten mit zähem Schleim
  • Oft Fieber im Anfangsstadium
  • Rasselgeräusche beim Atmen
  • Allgemeines Unwohlsein

Großer Unterschied zu Erwachsenen bei einer Bronchitis: Die kleinkindlichen Lungen sind noch nicht vollständig ausgebildet und kleiner – eine Bronchitis bei Kleinkindern kann sich somit zu folgenden Sonderformen ausweiten:

Grafik hustendes Mädchen, Obstruktive (verengende) Bronchitis bei Babys und KleinkindernGrafik hustendes Mädchen, Obstruktive (verengende) Bronchitis bei Babys und KleinkindernGrafik hustendes Mädchen, Obstruktive (verengende) Bronchitis bei Babys und Kleinkindern

Obstruktive (verengende) Bronchitis bei Babys und Kleinkindern

Die kindlichen Bronchien sind etwa bis zum dritten Lebensjahr noch so klein, dass zäher Schleim und ein Anschwellen der Schleimhäute im Rahmen einer Bronchitis die Atemwege stark verengt. Zu den typischen Symptomen einer obstruktiven Bronchitis bei Kleinkindern und Babys zählen:

  • Atembeschwerden bis hin zur Atemnot
  • Pfeifende Geräusche beim Ausatmen
  • Starke Hustenattacken, die zu Erbrechen führen können
Grafik Mutter und hustendes Baby, Bronchiolitis bei Babys und KleinkindernGrafik Mutter und hustendes Baby, Bronchiolitis bei Babys und KleinkindernGrafik Mutter und hustendes Baby, Bronchiolitis bei Babys und Kleinkindern

Bronchiolitis bei Babys und Kleinkindern

Bei Säuglingen (vor allem zwischen dem dritten und sechsten Lebensmonat) und Kleinkindern bis zwei Jahren kann sich die Infektion über die Bronchien hinaus auf die nächst kleinere Verästelung der Lunge, die Bronchiolen, ausweiten. Auch hier sorgen zäher Schleim und ein Anschwellen der Schleimhäute für eine Verengung der Bronchiolen. Typische Symptome einer Bronchiolitis sind:

  • Flache, angestrengte, geräuschvolle und beschleunigte Atmung
  • Häufiges Husten
  • Pfeifende Atemgeräusche
  • Selten auch Erbrechen
Bei Verdacht auf diese Erkrankungen sollten Eltern ihr Baby oder Kleinkind umgehend zum Kinderarzt oder in eine Klinik bringen.

Bronchicum® Präparate

für Babys und Kinder
Bronchicum® Elixir

Bronchicum® Elixir

Wohlschmeckender6 Hustensaft für Kinder ab 6 Monaten
Bronchicum® Thymian Hustensaft

Bronchicum® Thymian Hustensaft

Geeignet ab dem ersten Lebenstag.

Hausmittel bei Husten - nicht alle sind für unsere Kinder gut

Wenn Kinder krank sind, brauchen sie besonders viel Liebe, Fürsorge und Zuwendung. Das unterstützt die Genesung – wie auch einige Haus­mittel. Doch nicht alle sind für Kinder geeignet. Einige ätherische Öle, zum Beispiel aus Pfeffer­minz oder Eukalyptus, dürfen bei Babys und Klein­kindern weder innerlich noch äußerlich angewendet werden, da sie die Atem­wege bzw. die Haut noch mehr reizen. Unverdünnte, ätherische Öle können im schlimmsten Fall lebens­bedrohlich werden.

Babys unter 1 Jahr sollte außerdem kein Honig verabreicht werden, auch nicht zum Süßen. Honig kann ein bestimmtes Bakterium enthalten, das selbst in der gering­fügigen Menge bei Babys eine Lebens­mittel­vergiftung verursachen kann. 

Jemand öffnet ein Fenster zum LüftenJemand öffnet ein Fenster zum LüftenJemand öffnet ein Fenster zum Lüften

Regelmäßig Lüften

Heizungs­wärme trocknet die Schleimhäute der Bronchien aus, reizt sie dadurch zusätzlich und macht sie anfälliger für Erreger. Darum: Regelmäßig lüften und für eine ausreichend hohe Luft­feuchtig­keit sorgen, z. B. durch feuchte Tücher auf der Heizung.

Mama und Kind kuscheln und umarmen sichMama und Kind kuscheln und umarmen sichMama und Kind kuscheln und umarmen sich

Ruhe und Schlaf

Der Körper braucht Schonung und Schlaf, um zu genesen. Das Immun­system läuft auf Hochtouren und muss Kräfte sammeln.

Eine Schale mit Quark für BrustwickelEine Schale mit Quark für BrustwickelEine Schale mit Quark für Brustwickel

Brustwickel

Die Anwendung kann warm oder kalt erfolgen. Kalte Brust­wickel wirken fieber­senkend und bringen ebenfalls entzündungs­hem­mende, schmerz­lindernde und teilweise schleim­lösende Eigen­schaften mit sich. Warm ange­wendet wirken die Wickel noch krampf­lösender und beruhigen die Bronchien. Als Zusätze eignen sich z.B. Quark, Zitrone oder Kartoffeln (letztere warm verwenden). 

Inhalation

Inhalieren können erst größere Kinder ab circa 6 Jahren, aber dann wirken die feuchten Dämpfe beruhigend und helfen, den Schleim zu verflüssigen – er lässt sich leichter abhusten. Achtung: Verbrühungs­gefahr!

Vitalstoffe

Beim Kampf gegen den Erreger hilft eine gesunde Ernährung – Obst, Gemüse unterstützen das Immun­system. Leichte, bekömm­liche Gerichte wie der Erkältungs-Klassiker Hühner­suppe und andere führen darüber hinaus dazu, dass der Körper weniger Energie für die Verwer­tung der Mahl­zeiten auf­bringen muss und diese somit zum Auskurieren der Erkältung einsetzen kann.

Husten bei Babys und Kleinkindern vorbeugen

Da das Immunsystem von Kleinkindern noch nicht ausgereift ist, ist es sehr anfällig für grippale Infekte. Einer Erkältung vorzubeugen ist äußerst schwierig. Es ist ganz normal, dass ein Kleinkind bis zu acht Mal im Jahr erkältet ist – besonders jene, die sich bereits in der Tagesbetreuung zusammen mit anderen Kindern befinden. Trotzdem können Sie mit folgenden Maßnahmen das Immunsystem bei Kleinkindern stärken und so einer Infektion vorbeugen:

Icon SeifeIcon SeifeIcon Seife

Häufiges Händewaschen mit Seife und warmem Wasser.

Icon ObstIcon ObstIcon Obst

Vitaminreiche Ernährung mit viel Obst und Gemüse.

Icon Bewegung, Familie geht spazierenIcon Bewegung, Familie geht spazierenIcon Bewegung, Familie geht spazieren

Ausreichend Bewegung an der frischen Luft stärkt den Kreislauf und beugt der Austrocknung der Schleimhäute vor.

Icon Ausruhen, Mutter kuschelt mit ihrem BabyIcon Ausruhen, Mutter kuschelt mit ihrem BabyIcon Ausruhen, Mutter kuschelt mit ihrem Baby

Ausreichende Ruhephasen und Schlafmöglichkeiten ermöglichen, damit das Immunsystem gut arbeiten kann.

Grafik Kind wird von einem Arzt untersuchtGrafik Kind wird von einem Arzt untersuchtGrafik Kind wird von einem Arzt untersucht

Arztbesuch bei Husten

Wann das Kind zum Arzt sollte

Mit Babys und Kleinkindern ist grundsätzlich anzuraten, die Ursache des Hustens von einem Arzt untersuchen zu lassen. Weitere Faktoren, die für einen Arztbesuch sprechen, sind zum Beispiel:

  • Fieber
  • wenn der Husten beim Kind länger als zwei Wochen ohne Pause andauert
  • besonders starker und/oder schmerz­hafter Husten
  • beein­trächtigte Atmung oder gar Atemnot
  • gelblich, grünlich oder rot gefärbter Auswurf
  • bei Husten­anfällen, die auf Krupp­husten hinweisen können

Hinweis: Diese Aufzählung der Gründe, bei welchen ein Arzt aufgesucht werden sollte, ist nicht abschließend zu betrachten.

Häufig gestellte Fragen zu Husten bei Babys und Kleinkindern

Gesundheitsprobleme bei Säuglingen und Kleinkindern sollten Sie immer frühzeitig ärztlich abklären lassen. Das gilt besonders dann, wenn der Husten länger als 2 Tage anhält oder zusätzlich Fieber, eitriger, gelber oder blutiger Auswurf, Atemnot oder Brustschmerzen auftreten.

Pflanzliche Wirkstoffe können Kindern und Babys mit Husten dabei helfen, den Schleim zu lösen und das Abhusten zu fördern. Achten Sie dabei auf eine gute Verträglichkeit und stellen Sie sicher, dass das Präparat für die jeweilige Altersgruppe geeignet ist.

Husten ist ein Schutzreflex, der Fremdkörper wie Staub oder Schleim aus den Atemwegen entfernt. Bei Kindern tritt er oft bei Infekten, z. B. akuter Bronchitis auf. Husten kann aber auch das Symptom anderer Erkrankungen wie Asthma oder Pseudokrupp sein, die ärztlich behandelt werden müssen.

Im Liegen fließt bei Schnupfen das Nasensekret leichter in den Rachen, was den Hustenreiz auslöst. Zudem atmen Kinder mit verstopfter Nase eher durch den Mund, was die Schleimhäute austrocknet und den nächtlichen Husten begünstigt.

Babys und Kleinkinder erkranken im Schnitt 6-8mal pro Jahr an einer Erkältung, meist ausgelöst durch Erkältungsviren. Der damit verbundene Husten dauert in der Regel einige Tage an, kann aber als Schutzmechanismus auch länger anhalten, bis das Immunsystem reagiert.10

Icon FAQIcon FAQIcon FAQ

UNSERE ANTWORTEN AUF IHRE WICHTIG­STEN FRA­GEN ZUM THEMA HUSTEN UND PRÄPARATE VON BRONCHICUM®.



Löst den Schleim

Erleichtert das Abhusten

Beruhigt so die Bronchien

Für die ganze Familie

Produkte Bronchicum® Tropfen und Bronchicum® Elixir mit Link zur ProduktübersichtsseiteProdukte Bronchicum® Tropfen und Bronchicum® Elixir mit Link zur ProduktübersichtsseiteProdukte Bronchicum® Tropfen und Bronchicum® Elixir mit Link zur Produktübersichtsseite

1 Zeitschrift für Phytotherapie 2017; 38 (Suppl. 1) S. 33. Studie mit Bronchicum® Tropfen
2 Grünwald et al. Drug Res 56, 8, 574-581 (2006)
3 Schmidt M.: Fixe Kombination aus Thymiankraut- und Primelwurzelflüssigextrakt bei Husten. Zeitschrift für Phytotherapie 2008; 29: 7-14. Nichtinterventionelle Studie mit 199 Säuglingen zwischen 6 und 12 Monaten.
4 DEGAM Leitlinie Nr. 11: Akuter und chronischer Husten, S3-Leitlinie, Update 2021 der Version 2014
5 Ergebnisse einer bevölkerungsrepräsentativen Befragung von Ipsos mit 515 Bronchicum® Verwendern im Alter von 18-75 Jahren, Juni 2022
6 Ergebnis einer bevölkerungsrepräsentativen Befragung von Ipsos mit 327 Bronchicum® Elixir Verwendern im Alter von 18-75 Jahre, Juni 2022
7 im Vgl. zu Bronchicum® Elixir
8 im Vgl. zu Bronchicum® Thymian Lutschtabletten
9Troullos, E., Baird, L., & Jayawardena, S. (2014). Common cold symptoms in children: results of an internet-basedsurveillance program. Journal of medical Internet research, 16(6), e2868.
10 Simasek M, Blandino DA. Am Fam Physician, 2007;75:515-20, 522.
11 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7862974/
12 Eur J Pharm 699 (2013) 112-117